O FIRMIE KONTAKT WEDKARSTWO MORSKIE WEDKARSTWO SRODLADOWE

Am 01.06.2008 haben wir offiziell mit der Herstellung und dem Verkauf eines der in der Geschichte des Angelzubehörs weltweit vortrefflichsten künstlichen Köders zum Hochseeangeln von Raubfischen mit dem in Polen populären Namen – Pilker – begonnen.

 …… Nach dem Einlegen der Batterie stehen zwei Anschlussringe zur Verfügung, einer mit der Festigkeit für ca. 10 kg bei Verwendung einer Angelschnur für bis zu ca. 20 kg, der zweite für ca. 20 kg und eine Schnur für 30 kg und mehr. Im Falle des Hängenbleibens bleibt nur der Anker im Wasser. Beim Schleppangeln (Trolling) sollte der Pilker mit der Schnur an den stärkeren Anschlussring angebracht werden und der Anker soll selbstverständlich auf dem Drehzapfen befestigt werden, welcher in diesem Falle das Ruderblatt ist. Senkrecht oder waagerecht montiert bewirkt er ein tieferes oder flacheres Absinken sowie Aufspringen.

 

Technische Daten

 

Produktname   SLAUGHTER -  Pilker + drei Anschlussringe, zwei untere ein oberer (10, 20 und 30 kg ), eine Sicherheitsnadel mit Drehzapfen ( 30 kg)

TypSCh (Chromstahl)

Gewicht  250 gr.

Anzahl LED-Dioden 3 Stück/farbig

Abmessungen  180 mm Länge

Abdichtung  – selbstansaugendes 2D-System

Speisung  - 12V IN

Beleuchtung   pulsierend, unregelmäßig, 500 Farben/phosphorizierend

Töne  – Infraschall, chaotisch

Arbeitszeit  ununterbrochen 12 h (Achtung: nach kurzer Unterbrechung ( 1 h) ist die Batterie erneut aufgeladen und die Arbeitszeit nur unwesentlich verkürzt)

Zusätzliche Ausstattung

 

Schonbezug  Leinen (oder Leder gegen Aufpreis)

Batterie – 12 V inkl. Transportbehälter

 

Bestimmung

 

  Dorsch, Pollack, Schellfisch und andere – beim Grundangeln,

   Lachs, Thunfisch, Schwertfisch und andere – beim Schleppangeln

   Marline, Barrakuda und andere - bei „big game fishing”

   Haie ? Nun ja... vor kurzem überprüften wir die Dichtheit des Pilkers in großer Tiefe nahe einer wundervollen Insel. Es zeigte sich, dass er auf 450 m sank (so lang war die Angelschnur) und dies gut überstand (hier fast 50 at.) ohne Spuren von Bruchstellen. Leider hat beim zweiten Versuch in ca. 40 m etwas angebissen und die Angel beinahe abgebrochen. Nach einer halben Stunde sahen wir einen Blauhai und neben ihm noch zehn weitere. Danach dann nur noch den Kopf des ersten, ein großes Herumgezerre und noch einen, und … dann weder Kopf noch Pilker – Stille, und in der Ferne eine dreieckige Rückenflosse. Die Führer von U-Booten bitten wir, eine Zeit lang nicht zu schießen, denn dies ist sicherlich kein Feind.

 

 

Die Angaben zum Produkt beinhalten

Fortlaufende Nummer, Typ ( S – Stahl bzw B – Bronze), Bestimmungsland, Herstellungsjahr, Abkürzung des Herstellers.

 

Etwas über Raubfische

Zur Futtersuche nutzen die Tiere ihre Sinnesorgane (Geruch, Sehvermögen und Gehör), aber Fische besitzen noch etwas, was Seitenlinienorgan – einfach ausgedrückt – Sonar genannt wird. Am schwächsten ausgeprägt ist das Sehorgan (wenn auch Fische als einzige Wirbeltiere Farben unterscheiden können), das Sehen erfolgt durch chemische Reaktionen des Rhodopsins, also eines Rotblickens (Dorsch, Pollack) bzw. des Porphyropsins, eines Violettblickens (Lachs, Seeforelle). Daher sind die bei den Ködern bevorzugten Farben Rot- und Blautöne – nicht zu verwechseln. Warum? In einer Tiefe von 40 m und tiefer in der Ostsee sieht ein Dorsch so wie wir Menschen im Wald in einer dunklen, verregneten Novembernacht. Wenn der Fisch sein Opfer nicht erkennen kann, ortet er es mit seinem Sonar und attakiert ohne die Augen zu benutzen (deshalb das sog. Schlagen). Selbstverständlich „spitzen” Fische auch ihre Ohren und schnüffeln, aber inwieweit eine Spezie sich bei der Futtersuche nach den einzelnen Sinnen orientiert, bleibt eine fundamentale Frage und leider ohne angemessene Antwort. Eine Attacke hingegen, die von den Augen gesteuert wird, ist sicher und blitzschnell – denn er muss vor der Konkurrenz erfolgreich sein. Bedingung: DAS ERBLICKEN DES KÖDERS.

Einleitung

Das Besondere des sportlichen Hochseeangelns, darunter Dorschartige, erfordert die Verwendung eines entsprechenden Köders – Pilkers – eines Dorschköders. Diese Pilker sind metallische Nachbildungen von Heringen, Sprotten und Sandaalen, entsprechend verziert sind, wobei sie eher das Auge des Käufers erfreuen und weniger den Fisch, der in einer Tiefe von 50 m und mehr Schwierigkeiten hat überhaupt irgendwas zu erkennen. In der Ostsee beträgt Sichtweite ohnehin höchstens 15 – 20 Meter, noch tiefer ist es nicht nur dunkel, sondern auch noch trüb und schlammig.  Die meisten Pilker verfügen über einen oder zwei Anker. Der Pilker wird mittels eines starken Wirbelauges samt Sicherheitsnadel am Vorfach montiert. Im Prinzip genügt es, ihn mit einem (unteren) Anker auszurüsten. Der Springer ist ein zusätzliches Lockmittel, das von Fischen gerne angegriffen wird. Manchmal beschert uns dies eine Dublette, wenn ein Räuber den Pilker angreift und ein zweiter den Anhänger. Je nach Tiefe und den Bedingungen des Fanggrundes sollte man über Pilker von 150 g bis 350 g verfügen (im Handel sind auch noch schwerere Pilker erhältlich). Alles ist abhängig von der Windstärke und der Meeresströmung, die über die Geschwindigkeit der Abdrift entscheiden. Zu den Ködern zählen jegliche Nachbildungen von Sprotten, Heringen und Sandaalen – „Regenschirmchen“ und „Sechsecker“. Dorsche verschmähen auch keine Silikonköder – Ripper und Twister – Anhänger, die an einer kurzen seitlichen Schnur wenige Zentimeter oberhalb des Pilkers angebracht sind.

Die im Angelsport PZW angenommenen Grundsätze besagen, dass die Dorschartigen, darunter Dorsche, mit dem Hauptköder zu fangen sind – also mit dem Pilker, der maximal mit zwei Ankern versehen sein sollte, oder einem Pilker mit einem Anker und einem Springer (angehängt an eine seitliche Schnur) mit einem einzelnen Haken, oder mit einem Satz aus zwei Springern und einem Gewicht, z. B. einem Pilker ohne Haken. Gemäß den Vorschriften darf die Breite des Ankers nicht über das Maß des Köders und den Umfang des Ringes von 3,5 cm hinausgehen.

Das Wesen meines Pilkers besteht in der Installation einer elektroluminiszierenden Lichtquelle. Ein solcher Pilker erhöht die Effektivität des Fangs erheblich, besonders in Tiefen von mehr als 50 m Tak wykonany pilker znacznie zwiększa skuteczność łowienia szczególnie na głębokościach przekraczających 50m – erhöht nicht der Angriff erfolgt sofort!!!.

Der Pilker besteht aus einem Metallkörper, in den elektroluminiszierende LED-Lichtquellen eingebaut sind. Hierbei muss betont werden, dass der Körper mit den entsprechenden Proportionen bezüglich Länge zum Durchmesser angefertigt ist. Diese Vollkommenheit der Form garantiert die besten aller möglichen hydrodynamischen Eigenschaften. Die LED-Dioden emittieren sowohl Lichtwellen als auch elektromagnetische Wellen (Masseteilchen – Wellendualismus). Deshalb auch besitzt der Pilker einen Wellenverstärker, der auf die Seitenlinie (Sonar) einwirkt, was sein Wirken als Köder noch weiter verbessert. Hierbei werden die Wellen je nach Verwendung des Pilkers zum Fang bestimmter Arten, z. B. zum Fang von Lachs beim Schleppangeln, verstärkt.

Am wichtigsten ist jedoch, dass die Pilker nur von ausgewachsenen Fischen angegriffen werden. Dies ist der größte Vorteil dieses Köders, denn man muss berücksichtigen, dass ein aus großer Tiefe an die Öberfläche gezogener Dorsch oder Pollack grundsätzlich tot ist (Taucherkrankheit), egal, ob er geschützt ist oder nicht.

Der Pilker ist mittels Anschlussrings mit dem Anker verbunden und hat eine geringere Reißfestigkeit als die auf der Angelrolle aufgedrehte Schnur, was im Falle eines Hängenbleibens nicht den Abriss der Angel bewirkt, sondern nur des Ankers und somit nicht das Gewässer verschmutzt. Die Verwendung eines solchen Pilkers erfordert keine zusätzlichen Lockmittel, Springer oder Anhänger, und vor allem keine teuren Multiplikatoren – beim Grundangeln.

Der Pilker wird gegenwärtig aus den technologisch fortschrittlichsten Materialien angefertigt – gemeint sind sog. Intelligente Harze ohne Geschmack und Geruch, die sich infolge von Änderungen des Außendrucks zusammenziehen und lösen, wobei sie bis zu 25 at. (also 250 m Tiefe) dicht bleiben. Jeder Pilker wird in der Druckkammer getestet und gelangt erst nach Überprüfung der Dichtheit in den Handel!!! (zurzeit überlassen Firmen zahlreicher Branchen die Qualitätsprüfung des Produkts dem Kunden).

Jeder Pilker hat eine mit Laser eingravierte Seriennummer und wird ausschließlich in Polen angefertigt, er ist mit jeglichen möglichen Patenten geschützt. Jeder Versuch, die Schutzmaßnahmen zu verletzen, wird mit aller Härte des internationalen Rechts verfolgt.


Häufig gestellte Fragen

Ist mein Pilker effektiv? 

Antwort: Der Pilker selbst fängt keine Fische (das ist sein Nachteil – leider). Leider ist er so erfolgreich, dass wir entschieden haben, nur 5000 Stück in den Handel in Polen zu bringen (alle vier produzierten Sorten) und 10000 Stück in den skandinavischen Ländern im Jahr 2008 und der gleichen Anzahl in den folgenden Jahren – das mag heutzutage seltsam klingen, aber uns geht es mehr um Ethik als Gewinn. So werden die Pilker in einigen Jahren den Markt für Angelköder dominieren.

Welcher Pilker für welche Tiefe?

Der allgemeine Grundsatz: je tiefer, desto schwerer. Aber das ist nicht alles, denn es zählt auch die Meeresströmung und die „Arbeit“ des Pilkers. Und hier HEUREKA!!!!!! Es zeigte sich, dass die hydrodynamischen Eigenschaften, also Gestalt und nicht Gewicht, überaus wichtig sind. Und so leistet mein Pilker weniger Widerstand als die Mehrheit der bislang im Handel erhältlichen – sogar die dreimal leichteren und die zweimal schwereren!!! Was folgt daraus? Mein Pilker von 250 Gramm kann in 30 m und 100 m Tiefe eingesetzt werden. Und man muss keine Unmengen von Metall herumtragen.

Was noch außer dem Pilker?

Grundsatz Nr. 1 beim Angeln von Dorschen und Pollacks ist Folgender: Nach Ankunft im Fanggrund den Pilker auf den Grund sinken lassen (der Pilker, der zuerst unten ankommt – hat den Fisch). Dem Schiffer zuhörem. Abdrift und Tiefe berücksichtigen – den Rest teilt der Schiffer mit, z. B. in der Tiefe 60 m und der Abdrift 3 müssen wir einen Pilker mit min. 300 g verwenden, dann die Angel anziehen und recht plötzlich nachgeben – handing – (nach einigen Stunden hat man dann genug davon).

Für Faulpelze!!! Mein Pilker hat eine solche Gestalt, dass er sicherlich als erster auf den Grund sinkt, dann einen Moment warten – es ist unnötig mit der Angel umherzuschwenken.

Was soll dieses „Klopfen”?

Das ist die allgemein angenommene Überzeugung, dass das Klopfen mit einem Metallstück auf den Grund die Dorsche zum Anbeißen provoziert. Aber dem ist nicht so, denn Dorsche und Pollacks halten sich im Gegensatz zu Flundern nicht krampfhaft am Grund auf. Sie schwimmen auch in bis zu 5 m Höhe vom Grund. Außerdem muss der Grund hart und steinig sein, wenn man sie durch Klopfen zum Anbeißen bringen will – das erscheint logisch. Oftmals jedoch ist der Grund schlammig und trainieren wir nur unsere Bizeps.

Wie sieht der „Anbiss” eines Dorsches aus?

Ganz einfach. Wenn man die Angel anziehen will, spürt man erheblichen Widerstand, sieht ein Zittern des oberen Teilstücks auf dem Wasser und hat erhöhten Herzschlag – das muss ein Fisch sein.

Welche Gerätschaften?

Außer einer Ausstattung empfehle ich die Angelrolle „Abu 10000 CL“ und einen „Fenwick 880 MC-E FSO“ – so wird Angeln zu einem Märchen. Diese Ausstattung ist ideal sowohl für Handing als auch zum Schleppangeln (Trolling).

Wir sind in den Fanggründen, die „Leute” fangen 3 Fische und schon Ende?

Wenn wir gerade über einem harten Grund sind, ist das normal. An Bord sind 30 Mann, die auf ein Zeichen des Pilkers warten, 30 „Steine” fallen auf den Grund. Da werden auch schon mal Dorsche scheu – so ist das.

Wo am besten Angeln?

Je tiefer, desto besser, also Władysławowo und Hel. 

Wie ist es beim Schleppangeln?

Es gibt keinen Grund, sog. Stabilisierungsgewichte zu verwenden, also 5 kg Kugeln. Es genügt, eine dem verwendeten Pilker, in diesem Fall 300 g, angepasste Geschwindigkeit des Bootes zu wählen.

Kann man Ihren Pilker verwenden zum …. Na Sie wissen schon?

Kann man, aber nur ohne Anker.

Ist der Preis des Pilkers überhöht?

Im Vergleich zu Handys für 1 Zloty sicherlich ja, aber kostet das Handy tatsächlich so viel? Wenn ich den Pilker der Ausrüstung (Angelrolle und Angel) zulege für 100 Zloty, dann passt hier irgendwas nicht, ich sprech schon gar nicht von einer Situation, wenn man einen 10er nehmen würde ….. bye bye.
Strona wygenerowana w 0.035 sek. Odwiedziło nas 95174 osób
SEBDAN.PL